Bilder vom Himmel

Astrofotografie - Joachim Korb

Galaxien

Nebel

Sternhaufen

Sonnensystem


Widefield

Finsternisse

Polarlichter und mehr

World at Night


Neueste Aufnahmen

IC 1396 - Elefantenrüssel-Nebel

Im Sternbild Cepheus befindet sich dieser ausgedehnte Emissionsnebel. In den dichten Wolken aus Staub und Gas entstehen neue Sterne. Dabei bilden diese Wolken oft eindrucksvolle Formen (Globulen) - so auch den "Elefantenrüssel". Einige Sterne haben durch ihren Sternenwind den Staub bereits "weggeblasen" und regen nun mit ihrer intensiven Strahlung das noch vorhandene Gas zum Leuchten an. Dabei leuchtet Wasserstoff in dem typischen Rot, Sauerstoff eher bläulich.

 

Skywatcher Esprit 120 ED – ASI 2600 MC Pro

84 x 3 min mit Hutech IDAS D3-Filter für RGB

35 x 10 min mit Optolong L-Extreme-Filter für Schmalband H-alpha und O 3

Gesamtbelichtungszeit: 10 h

NGC 6888 Crescent-Nebel

Der Crescent-Nebel, auch Sichel- oder Mondsichelnebel genannt, (beim Blick durchs Teleskop ist nur der  hellste Teil sichtbar und dieser hat die Form einer Sichel) ist etwa 4700 Lichtjahre von der Erde entfernt, befindet sich im Sternbild Schwan.

Im Zentrum des Nebels befindet sich ein Wolf-Rayet-Stern, ein rießiger Stern mit einem Vielfachen der Sonnenmasse, der permanent große Mengen seiner Materie mit hoher Geschwindigkeit nach außen abstößt. Dieses Gas trifft dann auf interstellare Materie und regt diese zum Leuchten an. Zum einen erkennt man wieder vor allem Wasserstoff in rötlicher Farbe und die Struktur sieht etwas einem Gehirn ähnlich. Der Sauerstoff leuchtet türkis-bläulich und umhüllt die innere Struktur in einem zarten Schleier.

Auf der Übersichtsaufnahme ist in der linken unteren Ecke schwach eine blasenförmige Struktur erkennbar und er heißt auch Seifenblasen-Nebel (soap bubble), im dritten Bild als Ausschnittsvergrößerung. Es handelt sich um einen sogenannten planetarischen Nebel, also die Übereste eines kleineren Sterns (so wie die Sonne). Da er sich nur sehr wenig vom Himmelshintergrund abhebt wurde er erst 2008 von einem Amateurastronomen entdeckt.

Ausschnitt mit Soap bubble (Seifenblase)

 

Skywatcher Esprit 120 ED – ASI 2600 MC Pro

90 x 3 min mit Hutech IDAS D3-Filter für RGB

120 x 5 min mit Optolong L-Extreme-Filter für Schmalband H-alpha und O 3

Gesamtbelichtungszeit: 14,5 h

Region um den Nordamerika-Nebel

Der Nordamerika-Nebel im Sternbild Schwan, ein typischer Emissionsnebel mit leuchtendem Wasserstoff in Rot. Rechte daneben der Pelikannebel und am linken Bildrand Sh 2-119, ebenfalls ein Halpha-Emissionsnebel. Die Region liegt im Band der Milchstraße, daher das dichte Sternenfeld.

 

Samyang 135mm F2.0 - Canon 700Da - Filter: Hutech IDAS V4 - 69 x 30 sec (ISO 800)
Gesamtbelichtungsezeit: 34,5 min

NGC 7000 Nordamerikanebel (The Wall)

Hier ein Teil des Nordamerikanebels, quasi der Golf von Mexiko. Dieser Bereich wird aufgrund seiner langen dichten Staub- und Gaswolke im linken Teil des Bildes auch "The Wall" genannt.

Die ungewöhnlichen Farben haben ihren Grund in der speziellen Aufnahmetechnik (Schmalbandfiltern jeweils fur die Emissionslinien des Wasserstoffs, Sauerstoffs und Schwefel). Es entstehen drei Schwarz-Weiß-Aufnahmen, die bestimmten Farbkanälen zugeordnet werden, die sogenannte Hubble-Palette (da das Hubble-Teleskop viele seiner Aufnahmen auf diese Weise gemacht hat).

 

Skywatcher Esprit 80 ED – ASI 183 MMPro
BaaderFilter Halpha 7nm - 41x300sec - OIII 8,5 nm 45x300sec - SII 8 nm 25x300sec
Gesamtbelichtungszeit: 8 h 45 min

 


Partielle Sonnenfinsternis 10.06.2021

Mit etwa 11% Bedeckungsgrad eher ein angbissener Keks, aber immer wieder schön.

Ein Schnappschuss, bequem von der Terasse aus fotogrfiert.

 

Williams Megrez ED 88 f=498mm; Baader Sonnenfilter ND 5: Canon 80D; 1/800 sec (ISO 100)

M 92 - Kugelsternhafen

M 92 im Sternbild Herkules steht oft im Schatten seines Nachbarn M 13. Er ist 26.000 Lichtjahre entfernt und seine Masse beträgt etwa 333.000 Sonnenmassen. Aufgrund der Verteilung der Elemente der Sterne (geringe Metallhäufigkeit) wird sein Alter auf 13 Mrd. Jahre geschätzt und ist damit einer der ältesten bekannten Kugelsternhaufen. Die Aufnahme entstand bei Vollmond.

 

Skywatcher Esprit 120 ED – ASI 2600 MC Pro
480 x 30 sec; Gesamtbelichtungszeit 4 Stunden

Rosettennebel (NGC 2237-2239; NGC 2244; NGC 2246)

Der Rosettennebel ist ein Emissionsnebel im Sternbild Einhorn. Die Aufnahme entstand mit drei Schmalbandfiltern, die jeweils eine spezifische Emissionslinie durchlassen, welche die Gase Wasserstoff, Sauerstoff und Schwefel aussenden.

 

Skywatcher Esprit 80 ED – ASI 183 MMPro
BaaderFilter Halpha 7nm - 39x600sec - OIII 8,5 nm 39x600sec - SII 8 nm 36x600sec
Gesamtbelichtungszeit: 19 h

NGC 1499 California Nebel

 Ein Gasnbel und Sternentstehungsgebiet im Sternbild Perseus, etwa 1000 Lichtjahre entfernt

Skywatcher Esprit 80 ED – ASI 183 MMPro – BaaderFilter Halpha 7nm -
39x600sec (gain 150) + RGB (je 60 x 60 sec) - Gesamtbelichtungszeit: 9,5 h

 

M 94

M 94 im Sternbild Canes Venatici (Jagdhunde) ist eine Spiralgalaxie, genauer eine Ringgalaxie. Man erkennt sehr gut den inneren Ring, der durch eine sehr hohe Sternentstehungrate gekennzeichnet und daher blau gefärbt ist. Der äußere Ring ist äußerst lichtschwach und auf der Aufnahme kaum zu erkennen, braucht einen dunkleren Himmel oder deutlich mehr Belsichtungszeit.

 

Skywatcher Esprit 80 ED; ZWO ASI 183 MMPro; L 120 x 60sec; RGB jeweils 60 x 60 sec.: Gesamtbelichtungszeit: 5 h

 

NGC 7023 Iris-Nebel

Es handelt sich um einen Reflexionsnebel im Sternbild Cepheus. Das Licht des hellen blau leuchtenden Stern im Zentrum wird von den Staubwolken in seiner Umgebung gestreut und reflektiert. Eine Besonderheit des Nebels sind die rötlich-magenta leuchtenden Bereiche, die eine Häufung von polyzyklischen Kohlenwasserstoffen aufweisen, die unter der UV-Strahlung zur Fluoreszenz angeregt werden. Die umgebenden Staubwolken werden ebenfalls von dem Stern angestrahlt und leuchten in bräunlichen Farbtönen.

Der Nebel wurde bereits 1794 durch William Herschel entdeckt und ist etwa 1300 Lichtjahre entfernt.

 

Skywatcher Esprit 80 ED; ZWO ASI 183 MMPro; L 543 x 90sec; R 80 x 90 sec, G 80 x 90 sec, B 80 x 90 sec

Gesamtbelichtungszeit: 19,5 h

Die Aufnahmen entstanden in mehreren Nächten von der heimischen Terrasse aus. Der aufgrund der hohen Lichtverschmutzung helle Himmel macht sich negativ bemerkbar. Trotz der langen Belichtungszeit ist das Rauschen erheblich, was die Bildbearbeitung sehr erschwerte.

IC 5070 Pelikan-Nebel

Es braucht nicht so viel Phantasie, um in dem Nebel einen Pelikan zu sehen. Er befindet sich im Sternbild Schwan direkt neben dem Nordamerika-Nebel, der sich links am Bildrand anschließt. Er ist ein Emissionsnebel, der stark in der Halpha-Linie abstrahlt. In seinem Gebiet entstehen eine hohe Anzahl neuer Sterne.

 

7.8.2020 Skywatcher Esprit 80 ED; ZWO ASI 183 MMPro; Baader Halpha-Filter 7nm; 28 x 600 sec + ZWO ASI MC 140 x 60 sec;
Gesamtbelichtungszeit: 7 h

Komet C/2020 F3 Neowise

Seit vielen Jahren wieder einmal ein Komet, der gut auch mit bloßem Auge sichtbar war!

Der Komet wurde durch das Weltraumteleskop WISE am 27.März 2020 entdeckt. Er hatte sich der Sonne bis auf 44 Mio. km genähert, enger als die Merkurbahn, hat diese Passage gut überstanden und entfernt sich bereits  wieder von der Sonne. Man schätzt seine erneute Rückkehr auf das Jahr 8850.

 

Die Nacht vom 11. auf den 12.Juli 2020 bot gute Bedingungen zur Beobachtung und Fotografie.

Anfangs verhinderte noch ein Wolkenband am Nordhorizont den Blick, doch dann konnte sich Neowise immer besser auch gegen die Wolken durchsetzen.

In der Morgendämmerung war der Himmel dann vollkmmen klar. Der Mond war inzwischen aufgegangen und erhellte sowohl den Himmel als auch die Landschaft.

Auf der Detailaufnahme erkennt man die beiden Schweife: Den gelblich-orangefarbenen Staubschweif, der leicht gebogen ist und den blass bläulich schimmernden Gas- oder Plasmaschweif.

 

Beide entstehen durch den Sonnenwind. Die schwereren Staubpartikel werden dabei durch den Strahlungsdruck langsamer beschleunigt, bleiben hinter der Bewegungsrichtung des Kometen etwas zurück - daher auch die leicht gebogene Schweifform. Die gelbliche Farbe entsteht durch Reflexion des Sonnenlichts.

 

Die Gasmoleküle werden in der Koma des Kometen ionisiert. Die elektrisch geladenen Teilchen des Sonnenwindes erzeugen ein Magnetfeld in dem diese ionisierten Moleküle des Kometen sehr schnell beschleunigt werden, radial von der Sonne wegfliegen und dabei ein bläulich schimmerndes Licht emittieren.

 

 

Hausen vor der Höhe; 12.07.2020 - 2:30 Uhr

Caonon 80D - Samyang 135mm F2.0;
Skywatcher Staradventurer;

23 x 20 sec (ISO 400)


Totale Sonnenfinsternis am 2.7.2019 in Chile

Die "schwarze Sonne" steht etwa 13° über dem Horizont. Links unterhalb, knapp über dem Strommast erscheint Venus. Der Horizont, der nicht im Kernschatten liegt ist hell.

Sony Alpha 7 III - Tamron F2.8 28-75mm; @F8 und 75mm; ISO 100 - 1/4 und 1 sec

Korona

Die total verfinsterte Sonne zeigt ihre Korona, bestehend aus 1 Mio. Grad heißem Gas. Die Strukturen entstehen durch das Magnetfeld der Sonne. Aufgrund des aktuellen Sonnenfleckenminimums ist das Magnetfeld wenig gestört und man erkennt sehr schön die beiden Pole, an denen die Feldlinien austreten.

Canon 700Da  mit Canon 300mm F4 @F8 auf StarAdventurer; ISO 100; 1/2000 - 1/1000 - 1/250 - 1/125 - 1/60 - 1/30 - 1/15 - 1/8 - 1/4 - 1 sec

Diamantring

Dieses Phänomen entsteht, wenn die Sonne fast total bedeckt ist, so dass die Korona bereits einen geschlossenen Ring zeigt, aber gleichzeitig noch ein letzter (oder erster) Strahl der Sonne den Mond gerade noch passiert und so den Diamant bildet. An drei Stellen sind auch Protuberanzen zu erkennen.

Canon 700Da  mit Canon 300mm F4 @F8 auf StarAdventurer; ISO 100; 1/500 sec

Protuberanz

Entgegen der Vorhersagen zeigte sich während der totalen Phase eine prächtige Protuberanz.

Canon 700Da  mit Canon 300mm F4 @F8 auf StarAdventurer; ISO 100; 1/125 sec

Verlauf der Sonnenfinsternis

Die Sonnenfinsternis war nahezu während des gesamten Verlaufs sichtbar (der Beginn ist allerdings auf dem Bild nicht zu sehen). Der 4. Kontakt (Ende der partiellen Phase) fiel dabei ziemlich genau auf den Zeitpunkt des Sonnenuntergangs.

Sony Alpha 7 III - Tamron F2.8 28-75mm; @F8, 75mm; Belichtungszeit für partielle Phase 1/500sec (ISO 100) mit Sonnenfilter ND 3.8 alle 5 min

Animation - Ablauf der Totalen Phase

Die Animation zeigt die entscheidenden Momente der totalen Sonnenfinsternis:
- Zunächst das Ende der partiellen Phase
   Hier ist die Sonne in Wirklichkeit viel heller, die Aufnahmen müssen mit einem starken Sonnenfilter gemacht werden

- der 2. Kontakt, der Mond bedeckt vollständig die Sonnenscheibe

   Kurz davor, wenn gerade noch die letzten Sonnenstrahlen am Mond vorbeistreichen erscheint der Diamantring.     
   Außerdem erkennt man die rote Chromosphäre der Sonne sowie Protuberanzen und die Korona erscheint.

- Kurz vor dem 3. Kontakt entsteht wieder ein Diamantring und dann erscheint die Sonne allmählich wieder hinter dem Mond

 

Die Animation wurde aus Einzelbildern erstellt mit teilweise sehr unterschiedlichen Belichtungszeiten. Der zeitliche Ablauf entspricht dabei nicht dem realen Ablauf. Die totale Phase dauerte in Wirklichkeit 1:24 min und während dieser Zeit ist die Korona permanent in voller Intensität sichtbar.

Weitere Himmelsaufnahmen während des Aufenthaltes in Chile

Neben der Sonnenfinsternis bot der Südhimmel natürlich auch die Möglichkeit für einige deep-sky- und widefield Aufnahmen.

Milchstraßenzentrum mit Jupiter und Saturn

Die beiden größten Planeten unseres Sonnensystems flankieren hier das Milchstraßenzentrum. Am hellsten Jupiter leuchtet Jupiter, Saturn steht am untern Bildrand.

Sony A 7 III - Tamron 28-75mm @28mm F2.8; 10 sec (ISO 3200) und 5 sec (ISO 6400) mit Cokin P830

Feuervogelnebel (NGC 6188)

27.06.2019 San Pedro de Atacama (Chile) - Samyang 135mm F2.0 @F2.8; Skywatcher Star Adventurer; Canon 700Da;
Filter Hutech IDAS LPS V4; 155 x 60sec (ISO 1600); Gesamtbelichtungszeit: 2:35 h

Südliche Krone mit dem "Anteater"-Nebel (NGC 6726)

26. und 27.06.2019 San Pedro de Atacama (Chile) - Samyang 135mm F2.0 @F2.8; Skywatcher Star Adventurer; Canon 700Da; 
21 x 75sec und 39 x 60 sec (ISO 1600);  für Sternfarben: 8 x 30 sec mit Cokin-Filter P 830; Gesamtbelichtungszeit:  1:09 h


Region um den Quallennebel (IC 443) mit M35 und Affenkopfnebel (NGC 2174)

Der Quallennebel im Zentrum des Bildes ist der Überrest einer Supernova-Explosion, die sich vor 30.000 Jahren ereignet hat. Die beiden hellen gelben Sterne, die ihn einrahmen sind Mu und Eta Geminorum, am Fuß des Sternbild der Zwillinge. Links über dem Quallennebel ist der Emissionsnebel Sharpless 249 zu erkennen und rechts unterhalb der helle Affenkopfnebel (NGC 2174). Rechts oben die beiden Sternhaufen M 35 und NGC 2158. Durch diese Region nahm der Komet Giacobini-Zinner im September 2018 seine Bahn (siehe auch Bilder weiter unten).

 

27.02.2019 Köngernheim (Rheinhessen) - Samyang 135mm F2.0; Skywatcher Star Adventurer; Canon 700Da; Filter Hutech IDAS LPS D1; 150 x 60sec (ISO 800); Gesamtbelichtungszeit: 2:30 h


Mondfinsternis am 21.01.2019


Komet 21P/Giacobini-Zinner beim Quallennebel (IC 443)

Der Komet wurde von Michel Giacobini am 20.Dezember 1900 entdeckt. Im Oktober 1913 glaubte Ernst Zinner einen neuen bisher noch unbekannten Kometen entdeckt zu haben, doch es stellte sich heraus, dass es sich um die´Wiederkehr des bereits von Giacobini beobachteten Kometen handelte. Seitdem trägt er den Namen seiner beiden Entdecker. 21P/Giacobini-Zinner ist der erste Komet, der Besuch von einer irdischen Sonde bekam. Am 11. September 1985 flog die Raumsonde ICE nur 7.800km am Kometenkopf vorbei durch den Schweif. Er bewegt sich auf einer elliptischen Bahn in nur etwa 6,5 Jahren um die Sonne, sein sonnen-nächster Punkt liegt nur knapp außerhalb der Erdbahn. Zum Zeitpunkt der Aufnahme war er knapp 60 Mio. km von der Erde entfernt.

 

16.09.2018 - 4 - 5 Uhr -  Hohloh/Schwarzwald; SkyWatcher Eprit 80; Avalon Linear; Canon 60Da;  20 x 150 sec (ISO800)


Perseiden 12./13. August 2018

Jedes Jahr um die gleiche Zeit kreuzt die Erde auf ihrer Umlaufbahn die des Kometen Swift-Tuttle, was uns eine Zeit mit zahlreichen Meteoren beschert, die alle scheinbar aus dem Sternbild Perseus zu kommen scheinen - daher der Name "Perseiden". Aber einer hat sich darunter gemischt, der offensichtlich nicht dazu gehört, sich unterscheidet und auch von anderswo herkommt! Die Aufnahme entstand an der Ruine Schmidtburg im Hunsrück.

 

Sony alpha 7 III mit Samyang 14mm F2.8; Bel.zeit jeweils 15 sec (ISO 6400)


Milchstraße Panorama

Milchstraße mit den 3 Planeten Mars, Saturn und Jupiter

Zentrum der Milchstraße geht am Horizont auf, links der Saturn

B 33 Pferdekopfnebel, IC 434 und NGC 2023


Kontakt